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Kunst – Werk – Mensch

Formen- und Bildsprache in Heinrich Manns Henri Quatre-Romanen

Series:

Henrike Walter

Aus dem Inhalt: Programmatische Disparität (Montage, ästhetisches Bild) – Neubestimmung der «Welt»: Wirklichkeit als Produkt sprachlich-theatraler Gestaltungsprinzipien – Ästhetische Form als Ausdruck von Menschenbild und Welterfahrung: Textstruktur (Raum, Zeit, Perspektive), Konstitution von Erzählräumen durch formale Rekurrenz – Texttopographie als Handlungs- und Bedeutungsträger (unheimliche Häuser, Idyllen, Meeresstrand).