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Schostakowitsch und die Symphonie

Referate des Bonner Symposions 2004

Series:

Hartmut Hein and Wolfram Steinbeck

Aus dem Inhalt: Dittmar Dahlmann: «Chaos statt Musik». Politik und Musik in der Sowjetunion von den 1920er bis zu den 1970er Jahren – Dorothea Redepenning: Schostakowitsch und die symphonische Tradition – Manuel Gervink: Affirmation und Pathos? Schostakowitschs Symphonik und der «sozialistische Realismus» – Kadja Grönke: Politische Dichtung in Schostakowitschs Symphonik – Marie-Luise Bott: Die Danse macabre der sowjetischen Moderne. Zu Gattung und Gedichtauswahl der XIV. Symphonie op. 135 (1969) von Dmitrij Schostakowitsch – Wolfram Steinbeck: Anschluß und Aufbruch. Zu Schostakowitschs früher Symphonik – Hans-Joachim Hinrichsen: «Das ist doch keine Apotheose.» Warum ist Schostakowitschs V. Symphonie so mißverständlich? – David Fanning: Warum ist Schostakowitschs VI. Symphonie so schwer verständlich? – Christian Martin Schmidt: Sinfonia in tempore belli. Anmerkungen zur VIII. Symphonie von Dmitrij Schostakowitsch – Hartmut Schick: Die unpolitisch Heitere? Versuch einer Neuinterpretation von Schostakowitschs IX. Symphonie von 1945 – Hartmut Hein: «Showpieces»? Schostakowitsch, Leonard Bernstein und die USA – Detlef Gojowy: Klingende Rezeption - der «Volksfeind» auf Tonträgern.