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«Dann gibt es nur eins!»

Von der Notwendigkeit, den Frieden zu gestalten- Beiträge der Konferenz anläßlich des 60. Todestages von Wolfgang Borchert

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Heidi Beutin, Wolfgang Beutin and Holger Malterer

Aus dem Inhalt: Dorothea Müller: Eröffnungsrede – Wolfgang Beutin: Wolfgang Borcherts dichterisches Werk in der Tradition der europäischen Friedensliteratur – Heidi Beutin: «Wir Illusionslosen» - Weltanschaulich-ethische Grundpositionen Wolfgang Borcherts – Marianne Schmidt: Zuletzt bleibt nur der Wind. Über Prosatexte von Wolfgang Borchert – Nikolaus Gatter: Beckmann (wacht auf): Sechzig Jahre Draußen vor der Tür – Jost Hermand: Bertolt Brechts Einstellung zu Krieg und Frieden – Friedrich Albrecht: Anna Seghers - aus der Sicht Wolfgang Borcherts und seiner Generation betrachtet – Raimund Kemper: «Die Angst muß dir selbst im Genick sitzen, du mußt es genau kennen. Sonst bist du bloß ein Berichterstatter, kein Schriftsteller». Zu den Romanen Gert Ledigs: «Die Stalinorgel» (1955) und «Vergeltung» (1956) – Johann Dvořák: Neu beginnen? Literatur und Politik - in Österreich nach 1945, am Beispiel von Ingeborg Bachmann – Wolfgang Beutin: Konstantin Simonow (1915-1979): «Die Lebenden und die Toten», Romantrilogie – Susanne Schmidt-Knaebel: Simone de Beauvoir: Spuren des zweiten Weltkriegs in Leben und Werk – Gerhard Wagner: Traurig, grausam, humorlos - Das Wien der Nachkriegszeit in Graham Greenes und Carol Reeds Film Der dritte Mann – Michael Gassenmeier: The Hidden Damage oder James Sterns empfindsame Reise in die Sackgasse des Mitgefühls – Hans-Ernst Böttcher: Friedensordnungen - Landesverfassungen nach 1945 und Grundgesetz als Reaktion auf Terror, Krieg und Zerstörung – Herbert Schmidt/Peter Junk: Ausblick und Abschied.