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Übersetzbarkeit zwischen den Kulturen

Sprachliche Vermittlungspfade – Mediale Parameter – Europäische Perspektiven

Bettina Kremberg, Artur Pelka and Judith Schildt

Aus dem Inhalt: Gesine Schwan: Grußwort – Judith Schildt/Bettina Kremberg/Artur Pełka: Einleitung: Übersetzbarkeit zwischen den Kulturen – Małgorzata Kubisiak: Die Übersetzbarkeit der Antike am Beispiel von Voß’ Bukolika-Übersetzungen des Vergil – André de Melo Araújo: Gerüste der Bestimmbarkeit von Kulturen – Joanna Smereka: Henrik Steffens – Vermittler zwischen zwei Geburtsstätten – Heike Flemming: Die Sprache(n) der Geschichte(n). Hermeneutische Überlegungen zur Übersetzbarkeit von Sprachen im Anschluss an George Steiner (und im Laufe einer Tagung) – Judith Schildt: Kulturen verstehen durch kulturelle Missverständnisse? Zu Multiperspektivismus und Endlosigkeit der Übersetzung – Evelyna Schmidt: Die Diagnose des europäischen Wahnsinns in Jerzy Krzysztons Trilogie Obłęd – Thomas Ernst: Übersetzungsprobleme zwischen den und innerhalb der Kulturen am Beispiel von Deutschland und Polen. Die satirischen Diskurse der ‘Neuen Frankfurter Schule’ und ihr intra- und interkulturelles Konfliktpotenzial – Diana Brenscheidt gen. Jost: Tanz als Ursprache. Konzeptionen direkter Verständigung im modernen Tanz – Bettina Kremberg: Übersetzbarkeit in der Philosophie. Heidegger und die analytische Tradition – Yvonne Kohl: Interkulturelle Kommunikation und die Rolle des Analysierenden. Kritische Bemerkungen zur analysierenden Person und zu Transkriptübersetzungen in der Gesprächsanalyse – Renata Cieślak: Szenische Rekonstruktion und Aneignung fremder Habitusformen als didaktischer Schlüssel zum interkulturellen Verstehen – Józef Jarosz: Zur Wiedergabe der kulturspezifischen Lexik in der deutschen und dänischen Übersetzung von Reymonts Chłopi am Beispiel der Onyme – Karolina Sidowska: Übersetzbarkeit der Gefühle in Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge und der polnischen Übersetzung von Witold Hulewicz – Paweł Zarychta: Autor als Bedingungsfaktor der Übersetzbarkeit am Beispiel der polnischen Übersetzungen zu Friederike Mayröcker – Reinhard Großmann: Anmerkungen zur Übersetzbarkeit von Lyrik – Anna Małgorzewicz: Ringen mit dem Text zwischen zwei Sprach- und Kulturwelten, dargestellt am Beispiel einer deutschen Übersetzung des polnischen Romans S@motność w sieci von J.L.Wiśniewski – Artur Stopyra: Zur Problematik des Übersetzens der liechtensteinischen Literatur – Marek Gross: Das Fremde verkörpern. Zur Übersetzbarkeit zwischen Kulturen am Beispiel der Dichtung von Durs Grünbein – Maciej Drynda: «Uns Ostler faszinieren Dinge, die nicht in den Reiseführern stehen» – Radek Knapps Übersetzungen der mittelosteuropäischen Seele ins westliche Idiom.