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Das Ende der kulturellen Doppelrepräsentation

Die Auswärtige Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland und der DDR am Beispiel ihrer Kulturinstitute 1989/90

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Jörg Schumacher

Welche Rolle spielte Kulturpolitik im Kalten Krieg? Die kulturpolitisch-historische Arbeit von Joerg Schumacher bietet einen systematischen Einblick in die Konkurrenz der beiden deutschen Staaten auf dem Feld der Auswärtigen Kulturpolitik bis 1989/90 und zeigt Zusammenhänge sowie Abhängigkeiten der jeweiligen Akteure in Ost und West. Die Geschichte der Auswärtigen Kulturpolitik der beiden deutschen Konkurrenten in Nord- und Westeuropa, Osteuropa sowie im Nahen Osten wird analysiert und auf der Grundlage bisher unerschlossenen Archivmaterials sowie Zeitzeugengesprächen in Fallbeispielen vom kulturellen Erbe bis zur praktischen Organisation Auswärtiger Kulturpolitik illustriert. Die Arbeit wirft damit erstmals ein Licht auf die noch kaum vernarbten Wechselfälle deutsch-deutscher Kulturpolitikgeschichte.
Inhalt: Auswärtige Kulturpolitik in Theorien der Außenpolitik – Kultur und Politik in Ost und West – Die Auswärtige Kulturpolitik der beiden deutschen Staaten bis 1990: Strukturen, Ziele und Akteure – Kulturelle Doppelrepräsentation von BRD und DDR in Nord- und Westeuropa, Mittel- und Osteuropa und im Nahen Osten.