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Scheinselbständigkeit im internationalen Vergleich

Unter Mitarbeit von Maria Anochin, Melanie Granetzny, Sally Horler, Martin Kalf, Stephan Pötters, Lioba Sternberg, Tom Stiebert, Jan Thieken, Johannes Traut sowie Melissa Van Doorselaer, André Lucenti Estevam, Dógra Görög, Jan Jarosławski, Dr. Erika Kovác

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Gregor Thüsing

Scheinselbständigkeit ist ein in fast jedem Land bekanntes Rechtsphänomen. Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter, und es fragt sich, ob es Arbeitnehmer oder selbständige Unternehmer sind. Oftmals fällt es schwer festzustellen, wann eine «echte» Selbständigkeit und wann eine Scheinselbständigkeit anzunehmen ist. Die Untersuchung widmet sich dem Problem der Scheinselbständigkeit im internationalen Rechtsvergleich. Insbesondere werden die aus der beabsichtigten oder auch unbeabsichtigten Scheinselbständigkeit resultierenden Rechtsfolgen in arbeits-, sozial-, steuer und strafrechtlicher Hinsicht erörtert.
Inhalt: Scheinselbständigkeit, ein international bekanntes Rechtsphänomen – Schwierigkeiten bei der Frage, wann eine Scheinselbständigkeit vorliegt – Rechtsvergleichende Untersuchung der jeweiligen arbeits-, sozial-, steuer- und strafrechtlichen Konsequenzen bei Vorliegen einer Scheinselbständigkeit.