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Positive Kompetenzkonflikte im Internationalen Zivilprozeßrecht

Überlegungen zur Bewältigung von "multi-fora disputes</I>

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Wolfgang J. Hau

Immer häufiger tragen die Parteien zivilrechtlicher Streitigkeiten ihre Auseinandersetzung parallel vor Gerichten verschiedener Staaten aus. Solche multi-fora disputes stehen im Widerspruch zu grundlegenden Zielen des Internationalen Zivilprozeßrechts. Die Arbeit analysiert die unterschiedlichen Lösungsansätze, die nationale Rechtsordnungen und internationale Übereinkommen bislang zur Bewältigung positiver Kompetenzkonflikte entwickelt haben. Dabei wird der Versuch unternommen, eine konsensfähige Regelung für das von der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht derzeit diskutierte weltweite Anerkennungsübereinkommen zu entwerfen.
Aus dem Inhalt: Bedeutung und Rahmenbedingungen paralleler Verfahren im Internationalen Zivilprozeßrecht - Instrumentarium zur Bewältigung von multi-fora disputes - Regelungsvorschlag für das von der Haager Konferenz für IPR geplante weltweite Anerkennungsübereinkommen.