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Entstehung und Entwicklung des Gewissens im Spiegel der griechischen Tragödie

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Ursula Stebler

Der Stand menschlicher Bewusstseinsentwicklung in altgriechischer Zeit wird an den Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides unter Berücksichtigung der einzelnen Stufenwerte von der seelischen Voraussetzung bis zum innern Gewissensvollzug untersucht.
Aus dem Inhalt: Literaturverzeichnis - Einleitung - Aischylos 'Orestie': Die Erinyen - Beispiele des frühen menschlichen Bewusstseins und seiner Uebergabe in Erscheinungen der Gewissensnähe - Seelische Grundlagen und Voraussetzungen der Gewissens-Bildung - Weitere Gewissens-Präformationen - Das Gewissen als wirkende Seelen- Kraft - Euripides 'Orestes': Der Gewissens-Begriff - Anmerkungen.