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Der Theravada-Buddhismus und die Auffassung von Gott und Mensch in der Biblischen Theologie

Entwicklung einer Meta-Spiritualität aus der Sicht eines christlich-buddhistischen Dialogs

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Douglas Fernando

Das Aufeinandertreffen verschiedener Religionen, Ideologien oder religiös-philosophischer Anschauungen in dieser Welt führt nicht selten zu Haß, Gewalt und Trennung. Die Arbeit soll am Beispiel von Buddhismus und Christentum die Notwendigkeit und Bedeutung eines interreligiösen Dialogs in der heutigen Zeit verdeutlichen und ein Anstoß für die Entwicklung einer Meta-Spiritualität, Meta-Religionsphilosophie und Meta-Theologie sein. Zu diesem Zweck wurde im ersten Teil der Arbeit die Entwicklung der religiös-philosophischen und der theologischen Gedanken in Indien sowie in der jüdisch-christlichen Tradition dargelegt. Dem folgt ein Überblick über die Geschichte und Lehren des Theravada-Buddhismus sowie über das biblische Verständnis von Gott und Mensch. Diese Untersuchungen enden in einer vergleichenden Studie der buddhalogischen und biblischen Gedanken und Ideen, welche jeweils Aspekte einer Meta-Spiritualität, Meta-Philosophie und Meta-Theologie offenbaren.
Aus dem Inhalt: Das religiös-philosophische Milieu in Indien von der rigvedischen Epoche bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert - Der historische Buddha und seine Lehren in der Theravada Tradition - Die Lehre von der Nicht-Seele-anatta - Die biblisch-theologische Auffassung von Gott und Mensch - Die Entwicklung religiöser Ideen-ein unaufhörlicher Prozeß - Die Notwendigkeit wahrer Religionstheologien und einer Meta-Spiritualität.