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Verschmelzung und Spaltung von Kapitalgesellschaften in Deutschland und Frankreich

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Martina Tauchert-Nosko

Am 1.1.1995 trat das neue Umwandlungsgesetz in Kraft, das umfassend die Möglichkeiten der Verschmelzung und Spaltung von Kapitalgesellschaften regelt. In Frankreich sind die entsprechenden Vorschriften 1988 reformiert worden. Beiden Regelungswerken liegen zumindest teilweise europäische Richtlinien zugrunde. Die Arbeit stellt die nationalen Regelungen umfassend dar, vergleicht sie miteinander und überprüft sie auf ihre Praktikabilität und Richtlinienkonformität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, inwieweit die Anteilsinhaber, Gläubiger und Arbeitnehmer der beteiligten Unternehmen bei einer Verschmelzung oder Spaltung geschützt sind. Mit dem Zusammenwachsen des Binnenmarktes treten grenzüberschreitende Umstrukturierungen mehr und mehr ins Blickfeld. Die Arbeit untersucht daher ferner die Möglichkeit einer Verschmelzung oder Spaltung über die Grenze, insbesondere unter Beteiligung von Kapitalgesellschaften aus Deutschland und Frankreich.
Aus dem Inhalt: Verschmelzung und Spaltung von AG und GmbH in Deutschland und Frankreich: Verfahren, Schutz der Anteilsinhaber, Gläubiger und Arbeitnehmer - Grenzüberschreitende Verschmelzung und Spaltung: Europäische Vorhaben, nationale Regelungen, kollisionsrechtliche Lösung.