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Konzeption und Einführungsstrategie eines Ansatzes zur unternehmensumfassenden Qualitätssteigerung

Eine empirische Untersuchung

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Ralf Kammermeier

Ausgangspunkt der Untersuchung sind die Markterfolge von Unternehmen, die einen unternehmensumfassenden Qualitätsbegriff in den Mittelpunkt des strategischen und operativen Handelns stellen. Die Arbeit hat zum Ziel, auf der Basis der Systematisierung der bestehenden Konzepte ein Referenzmodell zu formulieren, in dem sowohl die Gestaltung des Qualitätskonzeptes als auch der Einführungsprozeß eine Anwendbarkeit über den Einzelfall hinaus zulassen. Auf der Basis von 71 Fallstudien erfolgreicher Unternehmen werden Handlungsempfehlungen für die Gestaltung des Qualitätssystems und die Einführungsstrategie gegeben, die eine Berücksichtigung unternehmensspezifischer Anforderungen erlauben. Dieses Referenzmodell wird einer betriebswirtschaftlichen Wirkungsanalyse unterzogen und unter dem Blickwinkel von Kosten-, Leistungs- und Zeitaspekten diskutiert. Erörtert wird ferner, inwieweit eine erfolgreiche Einführung eines Qualitätskonzeptes dazu beitragen kann, Zielkonflikte zwischen zeit-, kosten- und qualitätsbezogenen Strategien aufzulösen, und welche strategischen Stoßrichtungen der Qualitätsorientierung generell zugänglich sind.
Aus dem Inhalt: Vergleichende Analyse bestehender Konzepte des Total Quality Managements – Entwicklung eines Referenzmodells zur unternehmensumfassenden Qualität – Gestaltungsaspekte des Einführungsprozesses – Empirische Grundlagen – Wirkungsanalyse unter Kosten-, Leistungs- und Zeitaspekten – Ableitung von Handlungsempfehlungen.