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Technologieinduzierte Aspekte des weltwirtschaftlichen Strukturwandels

Dargestellt am Beispiel der lateinamerikanischen Schwellenländer

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Tanja Jonietz

Die aktuelle Diskussion über die technologische Wettbewerbsfähigkeit von Nationen in Bereichen neuer Schlüsseltechnologien wie der Mikroelektronik wird zunehmend durch neue Konkurrenten aus aufholenden Schwellenländern beherrscht. Vor diesem Hintergrund kommt auch den durch bedeutende Entwicklungspotentiale geprägten Schwellenländern Lateinamerikas zunehmend Bedeutung zu.
Auf der Grundlage neuer Ansätze der Wirtschafts- und Außenhandelstheorie untersucht diese Arbeit, ob für die Schwellenländer Lateinamerikas der Aufbau und die nachhaltige Stärkung ihrer internationalen technologischen Wettbewerbsfähigkeit sinnvoll bzw. notwendig ist. Hierzu wird ein Instrumentarium zur Systematisierung der die technologische Kompetenz determinierenden Faktoren und Einflußgrößen entwickelt und hierauf aufbauend die technologische Kompetenz der lateinamerikanischen Schwellenländer analysiert.
Aus dem Inhalt: Technischer Fortschritt in Wachstums- und Außenhandelstheorie - Informations- und Kommunikationstechnologien als Schlüsseltechnologien - Internationalisierung - Implikationen technologieinduzierter Weltmarktentwicklungen für lateinamerikanische Schwellenländer - Identifizierung und Systematisierung von Einflußfaktoren auf den volkswirtschaftlichen Wissensbestand.