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Deregulierungsmöglichkeiten im Umweltschutz unter besonderer Berücksichtigung der Situation von Klein- und Mittelunternehmen

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Andreas Enseling

Ausgangspunkt der Arbeit ist ein konkretes Praxisproblem: Der aktuelle Regulierungsansatz im Umweltschutz weist Vollzugs- und Effizienzdefizite auf und bildet darüber hinaus für viele Unternehmen – insbesondere für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) – eine entscheidende Barriere, die eine aktive Ausrichtung des betrieblichen Umweltschutzes verhindert. Das Anliegen der Untersuchung ist es, theoretisch reflektierte Empfehlungen zur Überwindung dieses Problems zu entwickeln. Die Arbeit nimmt dazu die aktuelle Debatte über Deregulierung auf und fundiert diese aus verschiedenen Blickwinkeln, um daraus Handlungsempfehlungen für die Unternehmen und den Staat abzuleiten.
Aus dem Inhalt: Der aktuelle Regulierungsansatz im Umweltschutz – Betrieblicher Umweltschutz in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) – Deregulierung im Umweltschutz – Bewertung der Deregulierungsmöglichkeiten aus Sicht von KMU – Deregulierung im Umweltschutz aus unternehmensethischer Perspektive – Voraussetzungen für selbstverantwortlichen Umweltschutz in KMU – Integrative Handlungsempfehlungen für eine Deregulierung im Umweltschutz.