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Zur Nichtigkeit von Hypothekenkreditverträgen

Am Beispiel der Darlehensverträge des ehemaligen Braunschweigischen ritterschaftlichen Kreditinstituts/-vereins, Wolfenbüttel von 1962-1987

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Wilhelm Busse

Die vorliegende Arbeit ist der anwendungsbezogenen Forschung gewidmet. Sie untersucht für die anwaltliche Praxis, insbesondere anhand der Rechtsprechung, die mögliche Nichtigkeit landwirtschaftlicher Hypothekenkreditverträge sowie den möglichen Bereicherungs-, Nutzungs- und Schadensausgleich bei bereits abgewickelten Geschäften am Beispiel der Darlehensverträge des ehemaligen Braunschweigischen ritterschaftlichen Kreditinstituts/-vereins, Wolfenbüttel aus den Jahren 1962-1987. Die rechtsgutachterlich aufbereiteten Ausführungen lassen sich dabei – zumindest teilweise – auch allgemein zur Beurteilung von Gewerbe- und Verbraucherkreditverträgen heranziehen. Eine Belebung der Kreditrechtswissenschaft durch die Abhandlung ist zudem erwünscht.
Aus dem Inhalt: Die Nichtigkeit der Kreditverträge gem. §§ 177 ff. BGB, gem. § 134 BGB i.V.m. § 56 Abs. 1 Nr. 6 GewO, gem. § 134 BGB i.V.m. Art. 1, § 1 RBerG, gem. § 138 BGB, gem. §§ 139, 138 BGB – Der Bereicherungs-, Nutzungs- und Schadensausgleich gem. §§ 812 Abs. 1, 818 Abs. 1 BGB und c.i.c.