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Deregulierung durch Umweltvereinbarungen in der Europäischen Gemeinschaft

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Marita Kasper

Den Anlaß für diese Dissertation bildete sowohl die expandierende Tätigkeit der Europäischen Gemeinschaft auf dem Umweltrechtssektor wie auch der von der Gemeinschaft angestrebte Einsatz neuer Instrumente anstelle der herkömmlichen hoheitlichen Handlungsformen. Gegenstand der Untersuchung ist die – angesichts der umweltpolitischen Aktivität der Europäischen Gemeinschaft aktuelle – Frage, ob und inwieweit gemeinschaftsrechtliche Umweltvereinbarungen zu einer Deregulierung des Gemeinschaftsrechts beitragen können. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Vertragsschlußkompetenz der Gemeinschaft sowie die materiellen Rechtmäßigkeitsanforderungen an Umweltvereinbarungen erörtert.
Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmungen «Deregulierung» und «Umweltvereinbarung» – Vertragsschlußkompetenz der Gemeinschaft – Umwelt-, kartell- und grundrechtliche Voraussetzungen – Deregulierende Wirkung von Umweltvereinbarungen.