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Die handelsrechtliche Rechnungslegung der Tochtergesellschaft

Ausgleich konzernbedingter Informationsdefizite im Jahresabschluß der Tochter-AG und der Tochter-GmbH

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Michael Hils

Sobald eine Kapitalgesellschaft einem Konzern angehört, reicht ihre Rechnungslegung nicht mehr aus. Der vorgeschriebene Konzernabschluß ist aber vorrangig mutterbezogen. Deshalb wird untersucht, welche Informationsfunktion dem Einzelabschluß abhängiger Tochter- und Enkelgesellschaften je nach Konzernform zukommt. Die Angaben in deren Einzelabschlüssen werden bewertet. So zeigt sich je nach Konzernform die Notwendigkeit zusätzlicher Angaben. Die Zusatzangaben werden durch eine Fülle von Beispielen anschaulich gemacht. Die Untersuchung erfolgt ausschließlich «de lege lata». Sie erhellt europarechtliche und rechtshistorische Wurzeln. Im Ergebnis zeigt sie, wie das Erfordernis einer getreuen Rechnungslegung durch Offenlegung tochterspezifischer Angaben zu erreichen ist.
Aus dem Inhalt: Die Informationsfunktion der Rechnungslegung der konzernabhängigen Tochtergesellschaft – Die Funktion des Konzernabschlusses für die Tochtergesellschaft – Die rechtshistorische Entwicklung der Bilanzierung von Tochterunternehmen – Die bestehenden Informationsinstrumente der Rechnungslegung aus Sicht der Tochter – Der Informationswert tochterspezifischer Angaben – Die Transparenz der konzernbestimmten Wirtschaftslage der Tochtergesellschaft – Die Transparenz des rechtlichen Konzerngefüges.