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Der subordinationsrechtliche Verwaltungsvertrag als Instrument der Grundwassersanierung

Die Handlungsform des Sanierungsvertrages im Kontext des Neuen Steuerungsmodells unter Berücksichtigung der neuen Wege kooperativer Konfliktlösung

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Rüdiger Nolte

Gegenstand der Arbeit ist die formelle und materielle Zulässigkeit des subordinationsrechtlichen Verwaltungsvertrages als Instrument der Grundwassersanierung.
Die Arbeit behandelt insbesondere die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die der Abschluss von Sanierungsverträgen den Parteien in der Sanierungspraxis – z.B. als Alternative zur Sanierungsverfügung – eröffnet sowie die rechtlichen Grenzen, denen das verwaltungsvertragliche Handeln unterliegt.
Zudem wird die Bedeutung und Eignung der sanierungsvertraglichen Handlungsform als Mittel zur Erreichung der Ziele des Neuen Steuerungsmodells – Effizienz, Effektivität, Qualität und Kundenorientierung – untersucht. Auch Bargaining und Mediation als sogenannte neue Wege kooperativer Konfliktlösung finden in diesem Zusammenhang besondere Berücksichtigung.
Aus dem Inhalt: Die Zulässigkeit des subordinationsrechtlichen Sanierungsvertrages als Handlungsform der Verwaltung – Bargaining und Mediation als «Neue Wege» umweltrechtlicher Konfliktlösung – Die Bedeutung der sanierungsvertraglichen Handlungsform im Kontext des «Neuen Steuerungsmodells» – Bodenschutzrecht und Grundwasserschutz – Die formelle und materielle Zulässigkeit des verwaltungsrechtlichen Sanierungsvertrages, insbesondere die Gestaltungsmöglichkeiten und rechtlichen Grenzen.