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Rechtsdogmatische Untersuchungen des Kreditkartengeschäfts unter besonderer Berücksichtigung der Minderjährigkeit eines Karteninhabers

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Jens-Peter Damas

Wie bezahlt man im Internet? Eine Möglichkeit ist die Kreditkarte. Die bargeldlose Zahlung ist aber auch für Minderjährige zunehmend ein Thema. Es werden daher die dogmatische Konstruktion des Kreditkartenverfahrens und die Besonderheiten der Teilnahme eines Minderjährigen an diesem Verfahren dargestellt und neu durchdacht. Besondere Aufmerksamkeit wird dem vielfach mißverstandenen Institut der Anweisung geschenkt. Methodisch wird ein umfassend rechtsvergleichender Ansatz verfolgt: vergleichend einerseits mit anderen Rechtsordnungen – dem römischen (und teilweise mittelalterlichen) Recht, dem gegenwärtigen österreichischen und schweizerischen Recht – vergleichend andererseits mit anderen Formen bargeldloser Zahlung, wie dem Wechsel, der Überweisung und dem Ecash.
Aus dem Inhalt: Dogmatische Konstruktion der Kreditkartenzahlung in Deutschland, Österreich und der Schweiz – Die Anweisung und ihre geschichtliche Entwicklung – Der minderjährige Karteninhaber (§§ 107, 110, 111 BGB – Bereicherungsrecht – Kreditbegriff des § 1822 Nr. 8 BGB).