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Pädagogische Transformationsprogramme in der Tschechischen Republik 1990–1999

Ausgangspunkte, Grundlagen und Tendenzen am Beispiel der Fachkonzeption Kunstpädagogik

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Jan Kobler

Diese Studie untersucht pädagogische Transformationsprogramme, die in der Tschechischen Republik im Kontext der gesellschaftlichen Transformation in den neunziger Jahren entwickelt und schrittweise realisiert werden. Die Grundtendenzen dieser Erneuerungsprozesse haben auch die Entwicklung des allgemeinbildenden Schulsystems und die neuen Konzeptionen der allgemeinbildenden Disziplinen mitbestimmt. Die pädagogischen Transformationsprogramme und die Beispiele kunstpädagogischer Konzeptionen für Grundschulen, Gymnasien und Kunstgrundschulen zeigen den Versuch, die Vorstellungen von einem zeitgemäßen allgemeinbildenden Schulsystem zu aktualisieren und unter den neuen Bedingungen eines demokratischen Bildungssystems weiter zu entwickeln; im Mittelpunkt steht der Entwicklungsstand kunstpädagogischer Programme nach zehn Jahren intensiver Transformationsbemühungen, die mit ihren pluralistischen Tendenzen für die Kunstpädagogik an den allgemeinbildenden Schulen der Tschechischen Republik neue Perspektiven eröffnet haben.
Aus dem Inhalt: Historische Aspekte des allgemeinbildenden Schulwesen und der Kunstpädagogik der ČR 1945-1989 – Ausgangspunkte, Grundlagen und Tendenzen pädagogischer Transformationsprozesse in der ČR 1990-1999 – Pluralität kunstpädagogischer Transformationsprozesse 1990-1999 – Aktuelle kunstpädagogische Konzeptionen und Programme für Grundschulen, Gymnasien und Kunstgrundschulen der ČR.