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Die Verletzung von Urheberrechten und gewerblichen Schutzrechten durch das Setzen von Hyperlinks, Inline-Frames und Meta-Tags

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Ulrich Worm

Hyperlinks, Inline-Frames und Meta-Tags gehören zu den wichtigsten Instrumentarien des World Wide Web. Sie ermöglichen die Einbindung von Fremdinhalten, die Vernetzung verschiedener Angebote und die gezielte Suche nach einzelnen Informationen in der Fülle der im Netz enthaltenen Daten. Vor diesem Hintergrund behandelt die Arbeit die urheber- und wettbewerbsrechtliche Relevanz der Einbindung von Fremdinhalten mittels Hyperlinks und Inline-Frames. Daneben wird untersucht, in welchen Fällen der linkende Anbieter nach den Vorschriften des Teledienstegesetzes und des Mediendienste-Staatsvertrages für eingebundene rechtswidrige Fremdinhalte haftet. Im Bereich der Meta-Tags wird die häufige Praxis, fremde Marken zu verwenden, auf ihre marken- und wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit überprüft.
Aus dem Inhalt: Internet – World Wide Web – Hyperlinks – Inline-Frames – Meta-Tags – Deep Links – Image Links – Gewerblicher Rechtsschutz – Urheberrecht – Markenrecht – Immaterialgüterrechte – Rechtsverletzungen durch das Setzen von Links, Frames und Meta-Tags – Haftung für rechtswidrige verlinkte Inhalte – § 5 Teledienstegesetz – § 5 Mediendienste-Staatsvertrag – Art. 12-15 e-commerce Richtlinie – Verwendung fremder Marken und geschäftlicher Bezeichnungen in Meta-Tags.