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Die Internationale Besteuerung von Wertpapier-Investmentfonds

Der Widerspruch von Transparenzgrundsatz und Abkommenszugang

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Oliver Kronat

Die Arbeit vergleicht zunächst die rechtliche Konstruktion verschiedener U.S.-amerikanischer und deutscher Investmentfonds und deren Besteuerung im Hinblick auf die Umsetzung des Transparenzgrundsatzes. Danach wird untersucht, inwieweit diese Investmentfonds die Vorteile der Doppelbesteuerungsabkommen in Anspruch nehmen können, vor allem ob der Investmentfonds eine Quellensteuerreduktion verlangen kann. Die abkommensrechtlichen Begriffe der Person, der Ansässigkeit, des Nutzungsberechtigten sowie Regelungen, die die Abkommensberechtigung einschränken, werden ausführlich analysiert. Anschließend berücksichtigt die Arbeit Konstellationen, in denen das Fondsmanagement nicht aus dem Sitzstaat des Investmentfonds, sondern von einem Drittstaat aus vorgenommen wird (Permanent Establishment Triangular Case).
Aus dem Inhalt: Die nationale Besteuerung von Investmentfonds und der Grundsatz der Transparenz – Der Abkommenszugang von Investmentfonds – Die internationale Besteuerung beim Bezug von Veräußerungsgewinnen – Dezentralisiertes Fondsmanagement – Dreieckskonstellationen – Aufnahme spezieller Regelungen für die Besteuerung von Fondserträgen in die Doppelbesteuerungsabkommen.