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Lob und Unschuld der Ehefrauen: Analytische Betrachtungen zu Leben und Werk des Johannes Freder

Ein Beitrag zur "Querelle des femmes</I> des 16. Jahrhunderts

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Martin Bausen

Die vorliegende Abhandlung Lob und Unschuld der Ehefrauen ist eine interdisziplinäre Arbeit, die in ihrer analytischen Betrachtung drei Bezugslinien verbindet. Unter juristischen, theologischen und literarischen Gesichtspunkten wird die gesellschaftliche Sichtweise zur Stellung der Frau an Anfang der Frühen Neuzeit rekonstruiert. Grundlage dieser Analyse ist eine Schrift aus dem Jahr 1569, deren Autor – Johannes Freder – den hier zugrundeliegenden Titel Lob und Unschuld der Ehefrauen gab. Als Schüler Martin Luthers und einer der bedeutendsten Theologen Mecklenburgs nimmt Freder in seinem Werk nicht nur Stellung gegen Sebastian Franck sondern auch zum Literaturstreit der Querelles des femmes über das Wesen und den Wert der Frau.
Aus dem Inhalt: Lob und Unschuld der Ehefrauen – Analytische Betrachtungen zu Leben und Werk des Johannes Freder – Ein Beitrag zur Querelle des femmes des 16. Jahrhunderts.