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Die grenzüberschreitende Wirkung von nationalen Verwaltungsakten

Zugleich ein Beitrag zur Anerkennungsproblematik nach der Cassis de Dijon - Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes

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Claus-Michael Happe

Die internationale Verflechtung der nationalen Marktwirtschaften bedingt immer subtilere Kollisionen der die einzelnen Märkte regelnden Rechtsvorschriften und Verwaltungsakte.
Im ersten Teil werden Regeln aufgezeigt, die das Völkerrecht zur Lösung dieser Kollisionen bereithält.
Im Gegensatz zur lose integrierten Völkerrechtsgemeinschaft schiebt sich unter dem Regime des EWGV die Lösung mit den weitestgehenden Rechtsfolgen ins Blickfeld: die Anerkennung eines nationalen VA's. Nach Darstellung deren rechtstechnischen Wirkung wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen sich aus dem EWGV eine Anerkennungspflicht von fremden nationalen VA'ten ergeben kann.
Aus dem Inhalt: Die grenzüberschreitende Wirkung von nationalen VA'ten als völkerrechtliches Souveränitätsproblem - Reduzierung des Anerkennungsermessens im Europarecht.