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Die mißbräuchliche Abmahnung und Verfahrenseinleitung im Wettbewerbsrecht

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Bernd Grüber

Konsequenzen eines Mißbrauchs (Klagebefugnis, Schadensersatz etc.) dargestellt. Der Mißbrauchsvorwurf im Wettbewerbsrecht beschäftigt die Lehre seit Jahren und wird in der Praxis schnell und gerne erhoben. Trotz der gestzlichen Regelung des 13 Abs. 5 UWG mangelt es an verläßlichen Kriterien zur Feststellung eines Mißbrauchs. Ausgehend von einer Definition des Mißbrauchs im Wettbewerbsrecht untersucht dieses Buch erstmals systematisch und zusammenhängend sämtliche gängigen Mißbrauchskriterien. Dabei werden auch Kumulationseffekte berücksichtigt. Ergebnis dieser Untersuchung ist ein Katalog der geeigneten und der ungeeigneten Mißbrauchskriterien. Anschließend werden die rechtlichen Konsequenzen eines Mißbrauchs (Klagebefugnis, Schadensersatz etc.) dargestellt.
Aus dem Inhalt: Definition des Mißbrauchs - Genereller Mißbrauch durch Ausnutzen rein formaler Rechtspositionen (Abmahnvereine, Scheingewerbetribende, Strohmänner etc.) - Mißbrauch im Einzelfall (Mehrfachabmahnung, geographische Beschränkung etc.) - Haftung bei Mißbrauch.