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Ursachen gewaltförmiger Konflikte in der Golfregion

Internationale und zwischenstaatliche Faktoren

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Henner Fürtig and Rolf Müller-Syring

Zwischen 1980 und 1991 ereigneten sich im Gebiet des Persischen Golfs zwei Kriege, die zu den Verheerendsten gezählt werden müssen, die je im Bereich der Entwicklungsländer stattfanden. Ihre Folgen sind bis in die Gegenwart spürbar und behindern eine Regelung oder gar Lösung der kriegsverursachenden Widersprüche. Einmal mehr gilt die Maxime, zu den Ursachen dieser Bellikosität vorzustoßen, um ein Konfliktmanagement zu ermöglichen. Unter Beachtung der globalen Veränderungen nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes und der Definierung der Golfregion als regionales Subsystem untersucht die vorliegende Studie konstante und variable Konfliktursachen im Bereich internationaler und zwischenstaatlicher Faktoren.
Aus dem Inhalt: Die USA und die Golfregion nach dem 2. Golfkrieg - Militarisierung - Proliferation - Potenzen und Grenzen des europäischen Einflusses - Konstante und variable Ursachen der Golfkriege - Zentrum und Peripherie - Konfliktfaktor Erdöl.