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Die Äquivalenzstörung

Ein Beitrag zur Lehre von der Geschäftsgrundlage

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Philipp Härle

Die Äquivalenzstörung ist die wichtigste Fallgruppe der Lehre von der Geschäftsgrundlage. Die Arbeit untersucht den Tatbestand und die diesem zugrundeliegende Wertung. Dabei wird gezeigt, daß die Wertungsgrundlage der Äquivalenzstörung nicht im Äquivalenzprinzip, sondern in der gegenseitigen Risikobegrenzung zum Nutzen beider Parteien zu finden ist. Mit Hilfe dieser Wertung können die Tatbestandsmerkmale reduziert werden. Diese bilden zusammen ein bewegliches System. Die praktische Brauchbarkeit dieses dispositiven Tatbestandes wird anhand der gängigen Fallgruppen der Äquivalenzstörung überprüft.
Aus dem Inhalt: Äquivalenzbegriffe - Behandlung von Äquivalenzverhältnisverschiebungen im kodifizierten Vertragsrecht - Äquivalenzprinzip - Ökonomische Analyse des Vertragsrechts - Wertung, Tatbestand und Rechtsfolgen der Äquivalenzstörung - Fallgruppen der Äquivalenzstörung - Zweckstörungen.