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Situationsbezogene Kriminalprävention

Kriminalitätsreduzierung oder lediglich Deliktsverlagerung?

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Claudia Riedel

Angesichts stetig anwachsender Kriminalitätsraten hat die Kriminalprävention heute international und national einen hohen Grad an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die situationsbezogene Kriminalprävention hat aktuell einen hohen Stellenwert erreicht. Diese Präventionsstrategie läuft darauf hinaus, Tatgelegenheiten für bestimmte Deliktsarten zum Nachteil potentieller Straftäter zu verändern. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Skizzierung und Darstellung von empirischen Fallstudien mit dem Ziel, aus ihren Ergebnissen abzuleiten, ob die Veränderung von Tatgelegenheitsstrukturen zu einer wirklichen Verringerung einzelner Deliktsarten oder lediglich zu einer Verlagerung führt.
Aus dem Inhalt: Theoretische Ursprünge, Grundlagen und Konzepte der situationsbezogenen Kriminalprävention – Darstellung von Fallstudien und deren Ergebnisse zur Analyse über die Effektivität von situationsbezogener Kriminalprävention.