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Netz-«Geld»

Funktionen des Netzgeldes insbesondere aus zivilrechtlicher Sicht

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Julian Oberndörfer

Ziel der Arbeit ist es, anhand einer zivilrechtlichen Untersuchung verschiedener Zahlungssysteme für das Internet und ihrer Gegenüberstellung zu ergründen, ob Netz-«Geld» ein eigenständiges Rechtsinstitut sein kann, ob es unter Umständen, wie z.B. Buchgeld, eine weitere Form des Geldes darstellt. Exemplarisch wurden hierfür die Zahlungssysteme eCash, CyberCoin und Millicent ausgewählt. Diese Zahlungssysteme werden am gültigen Geldbegriff und den von ihm ausgekleideten Funktionen gemessen. Letztlich werden im Rahmen des Zahlungsvorgangs «Wertdaten» ausgetauscht, die kein Geld im herkömmlichen Sinne darstellen sondern Legitimationsmedien sind.
Aus dem Inhalt: Erscheinungsformen des Geldes – Der juristische Geldbegriff – Geldleistungen – eCash – CyberCoin – Millicent.