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Informations- und Entscheidungsmanagement in der Kreislaufwirtschaft

Anforderungen zur Ausgestaltung des Informationsmanagements für die unternehmensübergreifende Entscheidungsunterstützung in Kreislaufwirtschaftssystemen

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Verena Blume

Die Umsetzung aktueller Entwicklungen im Umweltschutz erfordert eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Insbesondere, wenn kreislaufwirtschaftsrelevante Ziele verfolgt werden. Eine solche Zusammenarbeit betrifft sämtliche, am Lebensweg eines Produktes beteiligten Akteure. Dabei sind Informationen zwischen den Akteuren auszutauschen, um eine Voraussetzung für das Schließen von Kreisläufen zu erreichen. So wird der Informationsaustausch zur Unterstützung der Entscheidungsfindung eingesetzt. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit in Kreislaufwirtschaftssystemen. Das Ziel ist, die Anforderungen und Abhängigkeiten zur Ausgestaltung des Informationsmanagements für die unternehmensübergreifende Entscheidungsunterstützung in Kreislaufwirtschaftssystemen zu erfassen und zu analysieren.
Aus dem Inhalt: Motive für die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft – Anforderungen zur Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft – Abgrenzung und Definition von Kreislaufwirtschaftssystemen – Entscheidungen im unternehmensübergreifenden Kontext – Bedeutung und Auswirkungen von Entscheidungen in Kreislaufwirtschaftssystemen – Informationsbedarf, -beschaffung, -verarbeitung und -austausch in Kreislaufwirtschaftssystemen zur Entscheidungsunterstützung.