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«Rilke und kein Ende»

Zur Rilke-Rezeption in Schweden von 1904 bis in die 1960er Jahre

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Birgitta Fryksen

Rainer Maria Rilke ist weltweit einer der beliebtesten und gelesensten deutschen Autoren. Dies gilt umsomehr für ein dem deutschsprachigen Kulturraum so nahestehendes Land wie Schweden. Diese Arbeit beschreibt und analysiert die Rezeption und den Einfluss Rilkes in Schweden und auf die schwedische Literatur. Eingehend untersucht wird insbesondere die Zeitspanne von 1904 – das Jahr seines intensiven Kontaktes mit der Feministin Ellen Key und seines Besuchs in Schweden – bis in die 1960er Jahre. Dabei werden maßgebliche schwedische Autoren vor allem der 1940er und 1950er Jahre, wie z.B. Folke Isaksson, exemplarisch behandelt.
Aus dem Inhalt: Rilke und Ellen Key (1903-1904) – Rilkes Aufenthalt in Schweden – Die 20er und 30er Jahre – Johannes Edfelt – Die 40er Jahre – Die 50er Jahre – Folke Isaksson – Ausblicke.