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Urkunden der Stadt Beeskow in Regesten (1272-1649)

Bearbeitet von Friedrich Beck

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Die Stadt Beeskow verfügt im Vergleich mit anderen Städten in der Mark Brandenburg und der Niederlausitz über einen umfänglichen, inhaltsreichen und gut erhaltenen Bestand an Urkunden aus dem späten Mittelalter und der frühen Neuzeit, deren Inhalte hier zum ersten Mal in Form von 255 Regesten ausführlich beschrieben werden. Stadtrechtsbestätigungen, Lehnsurkunden und Finanzgeschäfte erhellen die rechtlichen und materiellen Verhältnisse der Stadtgemeinde. In das alltägliche Leben der Bürger gewährt die in Brandenburg ziemlich einmalige Überlieferung von Zunftstatuten und -privilegien tieferen Einblick. Neben den für die Versorgung der Bevölkerung unverzichtbaren Viergewerken der Bäcker, Fleischer, Schneider und Schuhmacher standen die im Fernhandel tätigen Gewandschneider und Tuchmacher, die von der Lage der Stadt am Schnittpunkt belebter Handelsstraßen begünstigt wurden.
Aus dem Inhalt: Urkundenregesten zu Rat, Bürgerschaft und Gewerken der Stadt Beeskow – Urkundenregesten zur Marienkirche Beeskow – Urkundenregesten zum Nikolai-Hospital Beeskow – Münz-, Maß-, Gewichts- und Zählangaben.