Show Less
Restricted access

Das Internationale Privatrecht der Persönlichkeitsrechtsverletzungen

Eine Untersuchung auf rechtsvergleichender Grundlage

Series:

Ursula Kerpen

Fälle der Persönlichkeitsrechtsverletzungen enthalten zunehmend eine internationale Dimension: Durch Massenmedien, das Internet aber auch verstärkte Migrationsbewegungen werden Staatsgrenzen überschritten. Damit stellt sich die Frage, welches Recht auf Persönlichkeitsrechtsverletzungen anzuwenden ist. Mit dieser Frage beschäftigt sich die Arbeit. Dabei wird zunächst das materielle Recht und im Anschluss die kollisionsrechtliche Frage untersucht. Auf beiden Ebenen wird auch die französische, englische und die US-amerikanische Rechtsordnung betrachtet. Die Neuregelung des Internationalen Deliktsrechts von 1999, insbesondere das Wahlrecht des Art. 40. EGBGB, wird kritisch gewürdigt.
Aus dem Inhalt: Der Persönlichkeitsschutz in Deutschland, Frankreich, England und den USA – Die Anknüpfung des Persönlichkeitsschutzes in Deutschland, Frankreich, England und den USA – Die Bestimmung des Tatortes bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen – Das Verhältnis mehrerer Tatorte – Einflüsse des Verfassungsrechts auf die Anknüpfung.