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Die wettbewerbliche Öffnung von Märkten mit Netzstrukturen am Beispiel von Telekommunikation und Elektrizitätswirtschaft

Netzzugangsregelungen im Spannungsfeld zwischen staatlicher Regulierung und Privatautonomie

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Philipp Spauschus

Die europäischen Vorgaben für eine Öffnung von Märkten mit Netzstrukturen für den Wettbewerb mündeten in der Telekommunikation und Elektrizitätswirtschaft in der Verabschiedung sektorspezifischer Gesetze, TKG und EnWG. Trotz der Gemeinsamkeiten in beiden Sektoren hat sich der deutsche Gesetzgeber bei der Ausgestaltung der Netzzugangsregelungen für verfahrenstechnisch eigenständige Problemlösungen entschieden. Im Rahmen eines sektorübergreifenden Vergleichs weist der Autor durch eine ökonomische Analyse der Netzzugangsregelungen die Vorteile des liberalen Regelungsmodells in der Elektrizitätswirtschaft gegenüber dem hoheitlich-administrativen Regelungsmodell in der Telekommunikation nach. Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen in beiden Sektoren werden zudem Vorschläge für eine richtlinienkonforme Reform dieser Regelungsmodelle unterbreitet.
Aus dem Inhalt: Ökonomische und technische Grundlagen von Märkten mit Netzstrukturen – Vergleich der Netzzugangsregelungen in der Telekommunikation und Elektrizitätswirtschaft – Vorschläge für eine richtlinienkonforme Gestaltung des Regulierungsrahmens in der Telekommunikation und Elektrizitätswirtschaft.