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Verbraucherschutz durch die §§ 312 f. BGB und §§ 491 ff. BGB bei Sicherungsgrundschulden

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Katja Weiß

Diese Studie widmet sich der Frage, inwieweit Haustürwiderrufs- und Verbraucherkreditrecht bei der Bestellung und Übertragung von Sicherungsgrundschulden einschlägig sind. Die Autorin analysiert zunächst die Reichweite des direkten Anwendungsbereichs der Gesetze, wobei sie sich insbesondere das Umgehungsverbot nutzbar macht. Soweit eine direkte Anwendung der Bestimmungen ausscheidet, zeigt sie auf, wo deren Anwendbarkeit auf den gesicherten Kredit die Grundschuld mittelbar beeinflusst. Im Weiteren beschreibt die Autorin die Entwicklungen im Hinblick auf die Kontroverse um das Konkurrenzverhältnis von Haustürwiderrufs- und Verbraucherkreditrecht. Darauf aufbauend bewertet sie die kürzlich in diesem Bereich getroffenen Neuregelungen und entwickelt Alternativen hierzu.
Aus dem Inhalt: Anwendungsprobleme des § 312 BGB bei Sicherungsgrundschulden – Direkte und mittelbare Auswirkungen der §§ 491 ff. BGB bei Sicherungsgrundschulden – Bewertungen der Neuregelung des Konkurrenzverhältnisses von § 312 und §§ 491 ff. BGB, insbesondere im Hinblick auf Widerrufsrecht und -frist bei verbraucherkreditrechtlichen Immobiliardarlehensgeschäften.