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Durchsetzung von Persönlichkeits- und Immaterialgüterrechten bei grenzüberschreitenden Verletzungen in Europa

Unter besonderer Berücksichtigung des deutsch-britischen Verhältnisses

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Carolin Nina Hootz

Die Arbeit umfasst im Rahmen eines Rechtsvergleichs zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich zunächst den materiellrechtlichen Schutz der Persönlichkeit sowie den Rechtsschutz im Urheberrecht und Patentrecht. Sodann erfolgt die Darstellung der internationalen Zuständigkeit und des jeweils anwendbaren Rechts nach autonomem deutschen und englischen sowie europäischen Recht anhand des aktuellen Rechtsprechungs- und Diskussionsstandes. Schwerpunkt ist die Bestimmung des Tatorts bzw. der Festlegung der sowohl für die internationale Gerichtszuständigkeit und die kollisionsrechtliche Anknüpfung maßgeblichen Verletzungshandlung. Abschließend wird ein Vorschlag zur «sinnvollen» Durchsetzung in Europa unterbreitet.
Aus dem Inhalt: Schutzrechtsverletzungen und materielle Rechtsfolgen in Deutschland und dem Vereinigten Königreich – Gegenwärtiger prozessualer und kollisionsrechtlicher Stand des Persönlichkeits- und Immaterialgüterrechtsschutzes – Vorschlag zur Durchsetzung der Persönlichkeits- und Immaterialgüterrechte bei grenzüberschreitenden Verletzungen in Europa.