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Wirksamkeit von Haftungsausschlüssen und -begrenzungen im deutsch-französischen Warengeschäftsverkehr

Unter besonderer Berücksichtigung der UNIDROIT-Principles und der Principles of European Contract Law

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Steffen Paulmann

Die Arbeit behandelt die Inhaltskontrolle von Verträgen nach französischem Recht im Vergleich zum deutschen. Die dort von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze überwiegen die Bedeutung der französischen Gesetzgebung über missbräuchliche Klauseln. Neben der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Rechtsordnung werden Besonderheiten bei der Inhaltskontrolle internationaler Kaufverträge (CISG) anhand nationalen Rechts untersucht. Hier wird eine Auslegung nationaler Normen im Licht des Einheitsrechts empfohlen. Ferner wird allgemein vor dem Hintergrund grenzübergreifender Rechtsbeziehungen auf die Bedeutung internationaler Handelsgrundsätze in Form nicht-staatlichen Rechts (UNIDROIT/LANDO) eingegangen.
Aus dem Inhalt: Darstellung der Inhaltskontrolle vertraglicher Haftungsklauseln nach französischem Recht – CISG – Internationale Handelsgrundsätze nach den UNIDROIT-Principles und den PECL.