Show Less
Restricted access

Financial Due Diligence durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

Eine empirische Untersuchung der qualitätsdifferenzierten Wahl und Wirkung des Financial Due Diligence-Akteurs bei Erstemissionen

Series:

Heiko Hegwein

Der Börsengang ist durch eine hohe Informationsasymmetrie zwischen den emittierenden Unternehmen, den Emissionsbanken und den Anlegern gekennzeichnet. Die Financial Due Diligence durch Wirtschaftsprüfer kann zum Abbau der Informationsasymmetrie eingesetzt werden. Die Untersuchung beschäftigt sich einleitend mit der Einordnung der Financial Due Diligence in das wirtschaftliche Prüfungswesen sowie der Rolle des Wirtschaftsprüfers als Financial Due Diligence-Gutachter. Im Mittelpunkt stehen die Fragestellungen, ob die qualitätsdifferenzierte Wahl des Financial Due Diligence-Akteurs ein geeignetes Mittel zum Abbau der Unsicherheiten über die Eigenschaften des Emittenten ist und ob die Qualität der Financial Due Diligence eine Auswirkung auf die Renditeentwicklung der Emission hat. Die empirische Analyse der Fragestellungen basiert auf 238 Erstemissionen am deutschen Kapitalmarkt im Zeitraum von 1994 bis 2001.
Aus dem Inhalt: Definition der Financial Due Diligence – Wirtschaftsprüfer in der Gutachterfunktion – Initial Public Offerings und Interessenkonflikte im Erstemissionsszenario – Qualitätsdifferenzierung bei Financial Due Diligence-Leistungen – Empirische Untersuchung zur qualitätsdifferenzierten Wahl und Wirkung des Financial Due Diligence-Akteurs bei Erstemissionen in Deutschland.