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Die Einordnung wirtschaftlicher Leistungserschwerungen in das Leistungsstörungsrecht nach der Schuldrechtsreform

Zugleich ein Beitrag zur Bestimmung der tatbestandlichen Voraussetzungen des § 275 Abs. 2 BGB sowie zur Klärung des Verhältnisses von § 275 Abs. 2 BGB zu § 275 Abs. 1 BGB und zur Störung der Geschäftsgrundlage i.S.v. § 313 BGB

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Andreas Helm

Ziel der Arbeit ist die Einordnung wirtschaftlicher Leistungserschwerungen in das Leistungsstörungsrecht nach der Schuldrechtsreform. Dabei werden die Tatbestände der §§ 275 Abs. 1 und Abs. 2 BGB sowie deren Verhältnis zur Störung der Geschäftsgrundlage gemäß § 313 BGB unter Berücksichtigung der Grundsätze vertraglicher Risikoverteilung untersucht. Zugleich wird ein umfassender Überblick über die tatbestandlichen Voraussetzungen der §§ 275 Abs. 1, Abs. 2 und § 313 BGB unter materiell-rechtlichen und zivilprozessualen Gesichtspunkten gegeben.
Aus dem Inhalt: Wirtschaftliche Leistungserschwerungen nach bisherigem Recht – Wirtschaftliche Leistungserschwerungen unter dem Gesichtspunkt der vertraglichen und gesetzlichen Risikoverteilung – Einordnung der wirtschaftlichen Leistungserschwerungen in das Leistungsstörungsrecht nach der Schuldrechtsreform – Bestimmung der Voraussetzungen von §§ 275 Abs. 1 und Abs. 2 sowie § 313 BGB vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Leistungserschwerungen.