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Alternative Wertpapierhandelssysteme unter besonderer Berücksichtigung von Regulierungs- und Aufsichtsproblemen im Internet

Vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Rechtslage und des 4. Finanzmarktförderungsgesetzes sowie der europäischen Rechtsentwicklung

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Nils Krause

Durch den umfassenden Einsatz des Internets haben sich weitreichende neue Handlungsmöglichkeiten für die Kapitalmärkte eröffnet. Die Arbeit untersucht in diesem Zusammenhang Alternative Wertpapierhandelssysteme, die als privatrechtlich organisierte außerbörsliche Marktplätze agieren. Sie zeigt die US-amerikanische Rechtslage auf und untersucht die seitens der Alternativen Wertpapierhandelssysteme erzeugten Regulierungs- und Aufsichtsprobleme. Die hierfür geschaffenen Gesetze, wie das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz und die EG-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, werden auf ihr Lösungspotential hin kritisch beleuchtet.
Aus dem Inhalt: Kapitalmärkte – Börsenbegriff – Alternative Wertpapierhandelssysteme – Rechtliche Steuerung von Alternativen Wertpapierhandelssystemen in den USA – Electronic Communication Networks – Proprietary Trading Systems – Regulierungsprobleme von internetspezifischen Sachverhalten – Regulierungstheorien – Aufsicht als Rechtsinstitut – Regulierung und Aufsicht von Kapitalmärkten und Börsen – Spezifische Regulierungs- und Aufsichtsprobleme von Alternativen Wertpapierhandelssystemen – Systemsicherheit – Marktfragmentierung – Transparenz – Zuständigkeit nationaler Aufsichtsbehörden – Viertes Finanzmarktförderungsgesetz – Diskussionsstand in der IOSCO und dem CESR – EG-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente.