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Die Unterrepräsentanz von Frauen in Schulleitungen

Mögliche Ursachen aus naturwissenschaftlich-anthropologischer Perspektive

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Dorothea Hobeck

Die Arbeit stellt die sozialwissenschaftlichen Begründungsstrukturen zur Unterrepräsentanz von Frauen in Schulleitungen in den Kontext biowissenschaftlicher Theorie. Die bisherigen Diskurse, die die Unterrepräsentanz als Folge von inneren und äußeren Barrieren darstellen, werden vor dem Hintergrund der Soziobiologie als Teilbereich der Biowissenschaften diskutiert. Ergänzende Erklärungsmuster werden herausgearbeitet und es wird der Frage nachgegangen, ob die Theorie der Soziobiologie geeignet ist, einen Beitrag zur Dekonstruktion der Geschlechterhierarchie in der Schule zu leisten. Anregungen und Anschlussmöglichkeiten für die erziehungswissenschaftliche Schulleitungsforschung und Geschlechterforschung werden aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Sozialwissenschaftliche Diskurse zur Unterrepräsentanz von Frauen in der Schulhierarchie vor dem Hintergrund biowissenschaftlicher Theorie – Ergänzende Erklärungsmuster - ein Beitrag zur Dekonstruktion der Geschlechterhierarchie in der Schule? – Anregungen und Anschlussmöglichkeiten für die erziehungswissenschaftliche Schulleitungsforschung und Geschlechterforschung.