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Leistungsstörungen in Urheberrechtsverträgen

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Frederik Neyheusel

Die Arbeit untersucht die Schnittstellen zwischen dem am 01.01.2002 in Kraft getretenen modernisierten Schuldrecht und dem Urhebervertragsrecht unter Berücksichtigung des «Gesetzes zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern». Im Vordergrund steht insbesondere die Behandlung der Leistungsstörungen in Urheberrechtsverträgen. Die Untersuchung beruht methodisch auf drei Teilen. Der 1. Teil vermittelt die Grundlagen des Urheberrechtsvertrages. Der 2. Teil zeigt, mit welchem zivilrechtlichen Instrumentarium Leistungsstörungen im schuldrechtlichen Bereich des Urheberrechtsvertrages zu behandeln sind. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden im 3. Teil der Arbeit urheberrechtlich spezifische Fallkonstellationen untersucht. Das Ergebnis wird mit der alten Rechtslage verglichen und einer Bewertung zugeführt. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der Urheberrechtsvertrag eine Reihe von Besonderheiten aufweist, die mit den Instrumenten des neuen Schuldrechts zum Teil nur unzureichend gelöst werden können.
Aus dem Inhalt: Teil 1 Der Urheberrechtsvertrag: Begriff, Gegenstand, Besonderheiten im Urheberrecht – Teil 2 Leistungsstörungen - allgemeiner Teil: Spezialgesetzliche Normierung der Leistungsstörungen im Urheberrechtsgesetz, Typologisierung von Urheberrechtsverträgen, Besonderheiten bei Dauerschuldverhältnissen – Teil 3 Leistungsstörungen - besonderer Teil: Mängel bei der Rechtsverschaffung, Mängel der Werkverkörperung, Mängel des geistigen Werkes.