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Verbraucherschutz im Internet nach französischem und deutschem Recht

Eine Studie im Lichte der europäischen Rechtsangleichung

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Lutz Aye

Das Thema Verbraucherschutz ist in Bezug auf das Internet aus zwei Gründen interessant: Die herkömmlichen Rechtsinstrumente müssen an die neue, virtuelle Umgebung angepasst werden. Außerdem ist das Internet aufgrund seiner Grenzenlosigkeit ein ideales Medium zur Verwirklichung des europäischen Binnenmarkts. Die relevanten Rechtsbereiche sind durch europäische Richtlinien weitgehend harmonisiert. Die Umsetzung der Bestimmungen in Frankreich und Deutschland ist jedoch nicht immer einheitlich. Zu Beginn dieser rechtsvergleichenden Untersuchung werden allgemeine Kriterien zur Bewertung verbraucherschützender Bestimmungen entwickelt. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse stellt der Autor Lösungsansätze für eine Verbesserung des Verbraucherschutzes im Binnenmarkt vor.
Aus dem Inhalt: Gründe für Verbraucherschutz allgemein und im Internet – Vorstellung der relevanten europäischen, französischen und deutschen Rechtsquellen – Rechtsvergleichende Untersuchung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Werbung, Informationspflichten, Vertragsschluss, Formvorschriften, Widerrufsrecht, Vertragserfüllung und Datenschutz – Kollisionsrecht und Internationale Zuständigkeit – Auswirkungen auf den Binnenmarkt – Europäisches Vertragsrecht – Außergerichtliche Streitbeilegung – Gütesiegel für Internetangebote.