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Die Stadt der Romantiker

Paradoxien einer Haßliebe

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Horst Höhne

Die Studie untersucht in einem historischen Überblick die Beziehungen der englischen, französischen und deutschen Romantiker zu Stadt und dörflicher Natur. Hierzu werden die biblischen Mythologien von der Gottesstadt und dem Paradies durch die Zeitläufe hindurch dargestellt. Nach einem Überblick über die philosophischen, politischen und literarischen Hervorbringungen der Aufklärung wird die Auseinandersetzung der Romantiker mit dem Themenkomplex bis in die unmittelbare Gegenwart geführt. Als Quintessenz ergibt sich die Forderung nach der Vereinigung von Vernunft und Gemüt in einer globalisierten Welt.
Aus dem Inhalt: Der Stadt-Land-Gegensatz: Realität, Fiktion, Vision – Der Topos des Gartens und die Umwandlung in den Landschaftspark – Die Stadt als Basis des geistigen Lebens im 18. Jahrhundert – Revolutionärer Rausch und frustrierte Ernüchterung – Der mündige, zu Selbstbewußtsein gelangte Bürger.