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Musik im Religionsunterricht der Grundschule

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Anke Pohlmann

Religiöse Phänomene und Inhalte übersteigen oft unsere Wortgewandtheit und bedürfen einer differenzierten Ausdrucksweise. Die Musik bietet Schülern die Möglichkeit, einen religiösen Stoff zu vertiefen, um Gefühle und Gedanken darüber auszudrücken. Vergleiche von Lehrplänen und Schulbüchern von 1954 bis heute zeigen, dass der Gesang die christliche Überlieferungstradition bestimmt hat. Welchen religionspädagogischen Wert Musik heute im Religionsunterricht haben kann, zeigt eine intensive Analyse der Bereiche Lieder, Instrumente und Hören von Musik im Religionsunterricht. Welcher Religionslehrer nutzt jedoch die Chance Musik als Ausdrucksquelle des christlichen Glaubens in seinen Unterricht einzubringen? Eine kritische Stellungnahme zum Thema umfasst die aktuelle Problematik des fächerverbindenden Unterrichts von Musik und Religion in der Grundschule.
Aus dem Inhalt: Religionspädagogischer Wert von Musik im Religionsunterricht – Entwicklung des Stellenwertes der Musik im Religionsunterricht aufgrund von Lehrplänen und Schulbüchern von 1954 bis heute – Lieder als Schwerpunkt im Religionsunterricht – Einsatz von Instrumenten im Unterricht – Musikhören zur Vermittlung religiöser Sinnzusammenhänge.