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Doppellisting und Anlegerschutz im amerikanischen und deutschen Recht am Beispiel der börsenrechtlichen Ad-hoc-Publizität

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Damaris Nicodem

Die Arbeit untersucht unter Zugrundelegung von doppelt gelisteten Unternehmen die Rechtsordnungen, in denen sich diese bewegen. Im Hinblick auf die börsenrechtliche Ad-hoc-Publizität werden die rechtlichen Anforderungen und Anspruchsgrundlagen im Falle von Pflichtverstößen analysiert. In einem weiteren Schritt werden die prozessualen Durchsetzungsmöglichkeiten in den einzelnen Ländern eruiert. Schließlich wird erläutert, ob und unter welchen Voraussetzungen ein geschädigter Anleger auch im Land der Zweitnotierung Schadensersatzansprüche geltend machen kann und ob er diese im Ausland vollstrecken kann.
Aus dem Inhalt: Theorie und Wirkungskonzept des Anlegerschutzes – Anlegerschutz und Ad-hoc-Publizität – Doppellisting im IPR/IZPR – Ergebnisse.