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Rechnungslegung der Katholischen Kirche

Besonderheiten dargestellt am Beispiel der Pensionsverpflichtungen gegenüber Priestern

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Eckhard M. Thomes

Sowohl in der Öffentlichkeit als auch innerkirchlich wird der Katholischen Kirche zuweilen vorgehalten, dass ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage intransparent sei. Ein Instrument, solche Informationsasymmetrien zu verringern, ist die Rechnungslegung, die auch im Codex luris Canonici kodifiziert ist. Nicht spezifiziert ist jedoch, welche normativen Anforderungen an die Rechnungslegung zu stellen sind. In dieser Arbeit geht es daher um die Bestimmung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Rechnungslegung (GoR) für ein gesamtkirchliches Vermögensrecht, das kanonische und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweisen verbindet. Das dieser Arbeit zugrunde gelegte kaufmännische Rechnungslegungskonzept hat Besonderheiten des Kirchenrechts zu berücksichtigen, die sich z. B. in den Pensionsverpflichtungen gegenüber Priestern zeigen. Auf der Grundlage der GoR werden die Besonderheiten der Rechnungslegung der Katholischen Kirche am Beispiel der Pensionsverpflichtungen gegenüber Priestern konkretisiert.
Aus dem Inhalt: Harmonisierung der Rechnungslegung in der Katholischen Kirche mittels Grundsätzen ordnungsmäßiger Rechnungslegung im Vermögensrecht des Codex luris Canonici – Besonderheiten der Rechnungslegung der Kirche am Beispiel der Pensionsverpflichtungen.