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Determinanten ausländischer Direktinvestitionen

OECD-Länder als Investoren und besondere Aspekte der Ernährungswirtschaft

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Michael Gast

Direktinvestitionen im Ausland sind Aktivitäten multinationaler Unternehmen und somit ein Aspekt der Globalisierung. Was verursacht einen Anstieg von Direktinvestitionen? Warum kann es für ein Unternehmen interessanter sein, auf Auslandsmärkten zu investieren, als Waren lediglich zu exportieren? Welche ökonomischen Faktoren bestimmen den Zeitpunkt von Direktinvestitionen? Wie sind diese Direktinvestitionen aus der Sicht von Unternehmen und der Gesamtwirtschaft zu beurteilen? Diese Fragen sollen im Rahmen der Studie beantwortet werden. An einem OECD-Datensatz wird getestet, wie makroökonomische Variablen die Durchführung bilateraler Direktinvestitionen im Querschnitt für das Jahr 1999 und im Zeitablauf über die Periode 1991-2001 beeinflusst haben. Jedoch werden auch branchenspezifische Besonderheiten der Ernährungswirtschaft in den Kontext einbezogen.
Aus dem Inhalt: Direktinvestitionen und die multinationale Unternehmung – Die Beziehung zwischen Direktinvestitionen und Handel – Einflüsse auf Investitionsentscheidungen multinationaler Unternehmen im Zeitablauf – Multinationale Unternehmen im Ernährungsgewerbe – Empirische Modellierung von Handels- und Faktorströmen: die Gravitationsgleichung – Querschnittsanalyse bilateraler FDI-Bestände im Jahr 1999 – Panelanalyse bilateraler FDI-Ströme im Zeitraum 1991-2001 – Querschnittsuntersuchung von sechs Sektoren des verarbeitenden Gewerbes ausgewählter OECD-Länder.