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Karl Rahners Mystagogiebegriff und seine praktisch-theologische Rezeption

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Renata Zinkeviciute

In der Praktischen Theologie ist eine zunehmende Präsenz der Mystagogie festzustellen. Diese Arbeit bietet eine Analyse von Karl Rahners Mystagogiebegriff und seiner Rezeption. Dass Karl Rahner seinen Mystagogiebegriff zu verschiedenen Zeiten in abgewandelter Form formuliert hat, ist der Ausgangspunkt der Untersuchung: Eine Einführung des Mystagogiebegriffs erfolgt im Jahre 1966, der zuletzt formulierte Mystagogiebegriff begegnet uns im Jahre 1984. Beide Formulierungen weisen Unterschiede, aber auch Ähnlichkeiten im Wortschatz auf, haben ihren eigenen Kontext der Einführung und leicht abweichend akzentuierte Dominanzen. Diese komplexe Entwicklung wird in der Arbeit untersucht und neu bedacht. Die Analyse der Rezeptionsgeschichte wird in verschiedenen mystagogischen Konzepten verfolgt und dargelegt.
Aus dem Inhalt: Mystagogische Katechesen – Zeitgeschichtliche Impulse für ein neues Mystagogieverständnis – Hugo und Karl Rahners patristische Forschungen – Der frühe und späte Mystagogiebegriff – Sitz im Leben und Grundzüge der Begriffe – Rezeption in verschiedenen mystagogischen Konzepten.