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Spiritualität und Event

Eine empirische Auswertung des ignatianischen Programms zum Weltjugendtag 2005 mit einer theologischen Reflexion

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Andreas Gautier

Der Weltjugendtag 2005 in Köln war neben der Wahl Joseph Ratzingers zum Papst Benedikt XVI. das Großereignis der katholischen Kirche in jenem Jahr. Auch der Jesuitenorden bereicherte das Vorprogramm mit unterschiedlichen Angeboten, die unter dem Namen [’magis] zusammen liefen. Dort durchgeführte Umfragen sollten Aufschluss geben, wie die Projekte angenommen wurden und welche Punkte für eine zukünftige Jugendpastoral nutzbar gemacht werden sollen. Dieses Buch stellt die Auswertung der beiden Umfragen bei den Teilnehmern und den Gruppenleitern vor. Weiterhin wird untersucht, wie sich Spiritualität und Event zueinander verhalten. Zu den Ergebnissen gehört, dass Events zur heutigen Kultur gehören und Kirche als Bestandteil dieser Kultur das Phänomen nicht ignorieren kann. Es stellt sich darum die Frage, wie Kirche angesichts ihrer traditionellen Fest- und Feierkultur mit Events umgehen kann. Eine Antwort bietet die ignatianische Spiritualität, die wegen ihrer Berührungspunkte zur Moderne eine Verknüpfung von Spiritualität und Event ermöglicht.
Aus dem Inhalt: Auswertung des ignatianischen Vorprogramms zum Weltjugendtag 2005 in Köln – Auswertung der Umfragen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei den Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern – Verhältnis von Spiritualität und Event – Sozialgestalt des Events im Fokus der Kirche – Ignatianische Spiritualität – Möglichkeit der Verknüpfung von Spiritualität und Event.