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Kreditderivate im deutschen Privatrecht

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Stefan Berg

Kreditderivate sind Instrumente, mit deren Hilfe Kreditrisiken isoliert und übertragen werden können. Kreditderivate dienen der Gestaltung des Kreditrisikos in vielerlei Formen, insbesondere der Absicherung des Kreditrisikos, aber auch der Investition in ein bestimmtes Kreditrisiko. Wegen der Flexibilität, die Kreditderivate dabei den Verwendern bieten, sind sie nicht nur, aber vor allem bei Banken sehr beliebt. Einer breiten Öffentlichkeit wurden sie in letzter Zeit im Zusammenhang mit der sogenannten Subprime-Krise bekannt. Gegenstand dieser Arbeit sind die Grundformen der Kreditderivate. Vorgestellt werden die einzelnen Grundtypen, ihre Wirkungsweise und ihre Verwendungsmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt in der Einordnung dieser Grundformen in das deutsche Zivil-, Wertpapierhandels- und Insolvenzrecht, sowie in der Abgrenzung zum Versicherungsvertrag.
Aus dem Inhalt: Kreditderivate als Instrumente der Gestaltung des Kreditrisikos, insbesondere der Übertragung – Darstellung der Grundformen, ihrer Wirkungsweise und Verwendungsmöglichkeiten – Einordnung der Grundformen in das deutsche Zivil-, Wertpapierhandels- und Insolvenzrecht, sowie Abgrenzung zum Versicherungsvertrag.